
Pressemitteilungen
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10/2011
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10/2011
Vorstellung eines energieoptimierten Speisersystems zur Energieeffizienzsteigerung
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09/2011
Auch in diesem Jahr hat GTP Schäfer gemeinsam mit dem polnischen Partner JAK auf der Gießereifachmesse in Kielce das bestehende Produktportfolio sowie die aktuellen Innovationen präsentiert.
Die alljährliche Messe in Kielce ist die größte und wichtigste Gießereifachmesse Osteuropas, was die jährlichen Zuwachsraten der Messe widerspiegeln. Der Fokus liegt auf Investitionsgüter und Gießereihilfsstoffen, die in ansehnlicher Art und Weise präsentiert werden.
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09/2011
Interview in CP+T Ausgabe 3/2011
Interview in Giesserei Ausgabe 9/2011
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06/2011
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06/2011
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04/2011
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03/2011
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02/2011
GTP Schäfer wurde von der Firma Georg Fischer AG erneut als A-Lieferant eingestuft. Hier werden im Rahmen des jährlichen Qualitätsmanagements die Produktqualität, Mengentreue und der Service bewertet.
Die Auszeichnung zum A-Lieferanten bedeutet gemeinsame Entwicklung, aktive Prozessgestaltung und bildet auch weiterhin den Grundstein für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.
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06/2010
Als Ergebnis der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Bosch Rexroth Gruppe erhält GTP Schäfer als einer der ersten Zulieferer von Gießereihilfsmitteln den Status des „Preferred Supplier“, welches die höchstmögliche Einstufung für einen Lieferanten bei der weltweit operierenden Bosch Gruppe ist. GTP Schäfer ist als Lieferant eng in die Arbeitsabläufe von Bosch Rexroth integriert. So wurden gemeinsam innovative und effiziente Logistikkonzepte erarbeitet und kontinuierliche Entwicklungsaktivitäten vom Grundkonzept bis zur Serienreife umgesetzt.
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20/04/2010
GTP Schäfer hat die Re-Zertifizierung der bereits im Jahre 1994 erworbenen ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und der aus dem Jahre 1996 stammenden Zertifizierung gemäß ISO 14001 (Umwelt) erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung wurde ohne Beanstandungen oder Einschränkungen erteilt. Seit der Einführung des Qualitätsmanagementssystems wurden die Produktions- und Arbeitsprozesse sowie deren Kontrolle im Hause GTP Schäfer kontinuierlich verbessert und verfeinert. Diese Bemühungen sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie des Unternehmens, seinen Kunden innovative Produktlösungen auf einem höchstmöglichen Qualitätsniveau bieten zu können.
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05/2008
Im Rahmen der jährlichen Lieferantenbewertung wurde GTP Schäfer von der Georg Fischer AG als A-Lieferant eingestuft. Dies ist das Ergebnis der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen beiden Häusern. Die A-Lieferantenbewertung beinhaltet den Status eines Entwicklungspartners. Die Beziehung wurde in den vergangenen Jahren durch kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zwischen beiden Unternehmen nachhaltig gestärkt.
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06/2007
Halle 3, Stand A01
Neben den traditionellen Speiserlösungen präsentiert GTP Schäfer auf der GIFA 2007 die neusten Entwicklungen im Bereich exothermer Speisersysteme. Der kontinuierliche Trend hin zu immer komplexeren und filigraneren Gußstücken auf Seiten der Konstrukteure sowie das Streben der Gießereien nach Realisierung von Effizienz- und Kostenvorteilen erfordern die konsequente Weiterentwicklung der bewährten traditionellen Speisersysteme.
Mit dem Ziel, den Kunden ein Serienprodukt zu bieten, das einen deutlichen Mehrwert in Form von Kosten- und Effizienzvorteilen bietet, wurde seitens GTP Schäfer verstärkt die Weiterentwicklung der Punkt-Speiser® mit Metallscheiben („PX-ME N“) vorangetrieben. Mit diesem innovativen Speisersystem (Bilder 1 bis 3) werden die Einsatzmöglichkeiten von Speisereinsätzen, insbesondere auf kleinsten oder auch hochgelegenen Auflageflächen wie Nocken, signifikant erweitert. Aufgrund der hochgestellten Positionierung des Speisers vor dem Aufformen auf Dornen wird eine optimale Formstoffverdichtung unterhalb des Speisers erreicht. Hieraus ergibt sich eine Verbesserung der Prozeßsicherheit, die insbesondere bei der Großserienproduktion von zunehmender Bedeutung ist.
Bedingt durch einen wesentlich geringeren Aufwand in der Putzerei bieten die Speiser der „PX-ME N“-Serie dem Gießer zusätzlich die Möglichkeit zur Realisierung von Kostenvorteilen. Der geringere Putzaufwand wird insbesondere durch die Bildung einer präzisen Soll-Bruchkante durch die Metallscheibe direkt oberhalb der Auflagefläche erreicht. Zur Verringerung der Fluorbelastung im Formstoff werden diese Speiser von GTP Schäfer auch in fluorfreier Qualität angeboten.
Die oben beschriebene Weiterentwicklung der „PX-ME N“-Produktserie mit runden und ovalen Anschnittquerschnitten ist ein Beispiel für die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie von GTP Schäfer mit und für ihre Kunden innovative und kosteneffiziente Produktlösungen zu entwickeln.
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06/2007
Halle 3, Stand A01
Im Rahmen der GIFA 2007 stellt GTP Schäfer ihren neuen Formstoff CERATEC B stellt vor, der eine kostengünstige Alternative zu den heute gebräuchlichen Formstoffen Chromerz- und Zirkonsand sowie zu synthetischen Formstoffen mit einem niedrigen Ausdehnungskoeffizienten darstellt.
Neben der Option CERATEC B als Formgrundstoff zum Quarzsand hinzuzufügen, kann CERATEC B in entsprechend hoher Konzentration auch als Anlegesand sowie insbesondere für die Herstellung von thermisch hochbeanspruchten Kernen verwendet werden.
Seine enorme Kosteneffizienz erlangt CERATEC B durch einen wesentlich verringerten Binderbedarf. Im Vergleich zum Einsatz von traditionellen Formgrundstoffen kann die dosierte Bindermenge je nach verwendetem Bindersystem um bis zu 60% reduziert werden. Zusätzlich zu seiner hervorragenden Verarbeitbarkeit, die unter anderem durch ein verbessertes Fließverhalten sowie einer geringeren Schüttdichte bedingt ist, kann durch den Einsatz von CERATEC B eine Produktivitätssteigerung der Kernmacherei aufgrund von deutlich verkürzten Begasungszeiten erzielt werden.
Bedingt durch die hohe Gasdurchlässigkeit von CERATEC B und dem geringen Binderbedarf, ist es möglich auf Luftschnüre und Kerneisen weitestgehend zu verzichten. Durch diese Eigenschaft von CERATEC B werden die Gussfehler wie Gasblasen, Schülpen oder angebrannte Kerneisen vermieden. Als Ergebnis seiner hohen thermischen Belastbarkeit können mit CERATEC B selbst mit filigransten Kernen überdurchschnittliche Oberflächen erreicht werden, die je nach Gießverfahren mit den Ergebnissen von Keramikguss vergleichbar sind.
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Auch in diesem Jahr hat die GIFA als weltgrößte Gießereifachausstellung die aktuellen Trends der Gießereitechnologie aufgezeigt. Im Bereich der Gießereihilfsstoffe konnte insbesondere das gestiegene Interesse der Kunden an „mehrwertbringenden“ Speisersystemen beobachtet werden.
Neben der ursprünglichen Aufgabe des Speisereinsatzes, den Gießer bei der Produktion von lunkerfreien Gußstücken zu unterstützen, wird heute insbesondere in der Serienproduktion auf automatischen Formanlagen deutlich mehr von einem Speisersystem erwartet. Hierbei zielen die Anforderungen und Erwartungen der Gießereien an die modernen Speisersysteme insbesondere auf eine Kostenreduzierungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Prozeßsicherheit ab.
GTP Schäfer hat daher seit der ersten Vorstellung des PX-ME Speisersystems bei der GIFA 2003 in den vergangenen Jahren die Anwendungstechnik der Speiser mit metallischen Brechkernen fortlaufend verbessert und ausgedehnt. Durch den Einsatz dieses Speisersystems kann der Gießer die immer filigraneren Gußstücke an den relevanten Knotenpunkten auf kleinsten Auflageflächen zielgenau speisen und somit die Speisungseffizienz optimieren. Aufgrund der minimalen Auflageflächen sowie der prozeßsicheren Sollbruchstelle an der Gußoberfläche kann eine besonders hohe Qualität der Gußoberfläche erzielt und die damit einhergehenden Putzkosten reduziert werden.
Als Ergänzung zum PX-ME Speisersystem hat GTP Schäfer auf der GIFA auch den neuen VX-Speiser vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein flexibles, zweiteiliges, lose ineinandergestecktes Speisersystem, bei dem erst der Aufformdorn die beiden Teile des Speisersystems in Position bringt. Dieses Speisersystem zeichnet sich durch den beheizten Speiserhals aus. Der VX-Speiser wurde insbesondere im Hinblick auf kleine Auflageflächen am Gußstück wie Nocken entwickelt. Aus diesem Prinzip ergibt sich eine besonders gute Formstoffverdichtung um den Speiserhals herum.
Mit diesen Speisersystemen bietet GTP Schäfer den Kunden zwei Möglichkeiten der gestiegenen Komplexität der Gußstücke zu begegnen. „Es ist eindeutig unsere Aufgabe, den Kunden mit unseren Produkten den größtmöglichen Mehrwert zu bieten“, sagte der Geschäftsführer Jürgen Schäfer, der den Verlauf der GIFA 2007 äußerst positiv bewertet.